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<pre>Allerdings ist nicht auszuschließen, dass es bereits am 9. Spieltag zu neuerlichen Komplikationen kommt. Die gleichfalls noch im WM-Rennen befindlichen Bulgaren haben immerhin alle vier bisherigen Heimspiele für sich entschieden.  <p> Dass nun mit einem Male der direkte Durchmarsch in die zweithöchste Spielklasse greifbar nahe ist, ruft automatisch ein paar ziemlich prominente Vorbilder auf den Plan: Zuletzt war dieses Kunststück etwa den Leipziger Bullen geglückt, die nun im Herbst bekanntlich sogar in der Bundesliga reüssieren.  <p>  Der Titelverteidiger ist auch heuer wieder der große Favorit. Kein Wunder, denn die Mannschaft von Head Coach Steve Kerr hat mit den beiden „Splash Brothers“ Stephen Curry & Klay Thompson sowie Kevin Durant gleich drei der individuell offensivstärksten Spieler zur Verfügung. <p> Quoten Stand vom 8.8.2018, 11:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Derweil der spanische Fußball – einmal mehr – drei Vereine ins Viertelfinale entsendet, kämpfen die Ligue 1 und die Premier League längst ums nackte Überleben — mit Paris Saint-Germain und Man City schicken sowohl der WM-Gastgeber als auch die vermeintlich aufregendste Liga der Welt bereits ihren letzten Hoffnungsträger an den Start.  </pre>


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<pre>Der Aufsteiger aus Freiburg hat nach den Siegen gegen Gladbach und Hamburg sogar eine perfekte Bilanz in der eigenen Arena vorzuweisen — gegen die formstarke Frankfurter Eintracht müssen die Breisgauer diese weiße Weste nun jedoch unter erschwerten Bedingungen verteidigen.  <p> Man darf gespannt sein, wie sich Hansen und seine Teamkollegen in der Fremde präsentieren werden.  <p>  Weitaus brisanter als in Stuttgart wird es am Samstagnachmittag in Hamburg zugehen, wenn der HSV und der SC Freiburg aufeinandertreffen. <p> Vielmehr glauben wirWettfreunde, dass wie schon im Vorjahr die „Ja, vi elsker dette landet“, wie die norwegische Nationalhymne genannt wird, in den Kitzbüheler Alpen ertönen wird. Diesmal allerdings nicht durch einen Sieg Jansruds sondern dank dem Gesamtführenden im Weltcup. <p>  Bitter war, dass der Lauterer Siegtreffer erst kurz vor Schluss gefallen ist. Letztlich verdient, denn der FCK war nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit in der zweiten dynamischer und gefährlicher.  </pre> 


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<pre> Eine Tendez lässt sicher aber sehr wohl erkennen. Der zufolge glauben die Bookies offenbar eher an die Portugiesen – wohl nicht zuletzt auch deshalb, weil deren bisherige Auftritte stark an die im Vorjahr so erfolgsgekrönte EM in Frankreich erinnern.  <p> Weitaus besser gestaltet sich die Final-Bilanz der Kroaten: Bei der bislang einzigen Endspielteilnahme im Jahr 2005 klappte es auf Anhieb mit dem Titelgewinn. Der höhere Druck lastet am Finalwochenende somit ganz klar auf den Schultern der Argentinier.  <p>  Da sich das Favoritensterben zum Auftakt des Pokals — es erwischte Hoffenheim, Ingolstadt und den HSV — in dieser Saison in Grenzen hielt, müssen sich die Erstligisten fortan gegenseitig eliminieren: In der anstehenden Runde wird es nun selbst für ein paar Titelanwärter schon richtig eng. <p>  Während sich Sporting Braga gegen Fenerbahce Istanbul nach der unglücklichen 0:1-Niederlage im Rückspiel vor eigenem Publikum noch Aufstiegschancen ausrechnet, sieht es für Anderlecht gegen Schachtar Donezk sehr schlecht aus. Nach der 1:3-Auswärtsniederlage im Hinspiel werden die Belgier eine deutliche Steigerung schaffen müssen, um das Duell noch einmal spannend zu machen. <p>  Eine kleine Chance könnten die Hannoveraner, die aus den letzten drei Liga-Spielen nur einen Punkt holten und die jüngsten beiden Auswärtsspiele verloren haben, aber dennoch haben: Die Bayern pfeifen personell aus dem letzten Loch.  </pre>


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<pre> Die Leverkusener treffen vor heimischer Kulisse auf Hannover 96 und dürften von Beginn an den Weg in die Offensive suchen.  <p> Die Youngs Boys dürfen allerdings eine Mini-Hoffnung daraus schöpfen, dass ihnen bereits gegen Schachtar Donezk eine beeindruckende Aufholjagd gelang. In der Qualifikationsrunde machten die Eidgenossen — damals freilich vor heimischer Kulisse — schon einmal einen Zwei-Tore-Rückstand wett.   <p> Eine Partie trennt die Halbfinalisten noch vom großen Finale der Champions League, das am Juni im Millennium Stadium von Cardiff angepfiffen wird. Und nach den Hinspielen sieht es ganz so aus, als würden Real Madrid und Juventus Turin um die Krone des europäischen Klub-Fußballs kämpfen. <p>  Auf dem Chemnitzer FC wartet am Samstag (15:30 Uhr) das „Spiel des Jahres“. Der Drittligist fordert den haushohen Favoriten FC Bayern München heraus. Die Mannschaft von Trainer Host Steffen soll dem Rekordmeister so lange wie möglich Paroli bieten.  <p> Wenig Zeit für den Sonntagsbraten haben die Spieler von Borussia Dortmund und Hannover 96, denn das Duell der beiden wird am Sontag bereits um 13:30 Uhr angepfiffen. Der BVB ist laut Wettanbieter gegen den Aufsteiger naturgemäß der Favorit, auch wenn das Gebilde von Peter Stöger immer noch recht zerbrechlich ist.  </pre>


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<pre> Somit kann er am Sonntag mit viel Selbstvertrauen in das Gefecht um die Silbertrophäe gehen. Denn dazu kommt auch noch die Selbstsicherheit aus den bisherigen Duellen mit Wawrinka.  <p> Während die Teams aus Gelsenkirchen und Gladbach das Fehlen des internationalen Flairs beklagen, kommt der nationale Vergleich zudem auch dem neutralen Publikum entgegen: Immerhin sagen die nahezu gleichlautenden Aufstiegsquoten ein erfreuliches Höchstmaß an Spannung voraus.  <p>  Schuld daran sind bis in die Haarspitzen motivierte Amateurklubs, denen die einmalige Chance winkt, als Pokalschreck in die Geschichtsbücher einzugehen. Darauf hoffen übrigens auch die Viertligisten TuS Erndtebrück und SV Elversberg, denen gleich am Freitag hoher Bundesliga-Besuch ins Haus steht. Während die in Nordrhein-Westfalen beheimateten Erndtebrücker Aufsteiger Darmstadt empfangen, darf der brandenburgische Viertligisten Elversberg gegen Europa League-Teilnehmer Augsburg ran. <p>  Dass etwa für die Münchner der Besuch in Hannover kaum zum Stolperstein taugen dürfte, lässt die Bilanz der zweitschwächsten Heim-Mannschaft der Liga erahnen — zumal 4 Pleiten in den letzten 5 Partien bei den 96ern nicht nur auf ein ernsthaftes Problem in der HDI-Arena verweisen.  <p> Da sich die SG allerdings längst in der dritten Liga etabliert hat und auch in der vergangenen Saison nicht in Abstiegsnöte geriet, dürfte sich der Auftritt beim motivierten und selbsternannten Dorfverein als echte Herausforderung für die Lauterer herausstellen.  </pre>


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